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Ofen auf ein neues

Nachdem sich der Preis des Ofens ja etwas erhöht hatte, und obendrein der Bauleiter den Wunsch verspürte uns einen sündhaft teuren Drucksensor zu verkaufen, sind wir nochmal in uns gegangen, und haben Entscheidungen getroffen (klingt toll, gell;-). Ein kurzes Telefonat mit dem Kaminkehrer/Schlotfeger/Schornsteinfeger hat ergeben, dass es bei einem zertifiziert raumluftunabhängigen Ofen nicht auf den Sensoren besteht. Problem eins gelöst (fast zumindest, da die Antwort des Lüftungsanlagenbauers, wie die Anlage den Druck regelt noch aussteht). Kommen wir zu dem noch offenen Problem Nummer zwei: Der Preis. Hier gibt es zu unserem Ofen ja nicht nur in der teureren „M“-Variante mit Speicher , sonder auch noch ein paar Euro günstiger in „S“ mit ohne Speicher (Sry, der musste einfach sein Hr.Majowski). Ein paar Euro sind es leider wirklich nur. SO kommen wir nicht weiter…

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Ofen und Werkplan

Wie schön, dass sich immer alle einig sind! Ich hatte schon erwähnt, dass die einen (Ofenbauer+Bauleiter) der Meinung sind, dass ein Drucksensor wegen unseres raumluftunabhängigen Ofens und der Lüftungsanlage notwendig ist. Die anderen (zwei der Ofenbauer) sehen das nicht so eng und verweisen auf den Kaminkehrer. Also fragen wir den doch mal. Und die Aussage ist: Nicht wenn der Ofen zertifiziert ist, und die Lüftungsanlage keine Unterdrücke erzeugt. Also mal sehen, was da jetzt der Anlagenbauer zu sagt. Blöd nur, dass der nicht ans Telefon geht, jedenfalls nicht in der Mittagspause. Woran das wohl liegen mag…

Obendrein muss wir ja auch noch den Preis des Ofens etwas drücken, da der doch etwas hoch ist. Da geht möglicherweise noch was, insbesondere, wenn man die Speichereinheit weglässt.

Werkplangespräch

Ab jetzt wird gewerkelt! Ok, die Wortwitze waren schonmal besser. Ich gelobe Besserung, irgendwann. Kommen wir zu was ernstem: Es steht ein Gespräch an. Es wird lange dauern. Es wird unter vier Augen stattfinden. Und es wird nicht lustig.!

Wir haben hier große Pläne liegen und müssen die jetzt in jedem Detail durchgehen, da das Werkplangespräch vor der Tür steht. DA werden dann die Fenstergrößen, -farben, Fensterbänke, Dachziegel, Rollos und Gurtwickler festgelegt. Und was uns sonst noch so auffällt abgeändert. Und das ist ein ganze Menge. Da wären zum Beispiel die Bäder: Zum einen ist das große Bad völlig neu umgeplant, aber ich halte mich da raus, das ist gemäß diversen Psychologen Frauensache („Frauen denken mehr ans Wohnen, Männer an das Bauen„). Solange es nicht teurer wird…. Und dann ist da noch das Bad im Erdgeschoss. Da müssen wir noch ein wenig Platz herausschinden von wegen Mobilitätseinschränkungen im Alter. Um das Ganze noch ein wenig abzurunden ist da noch eine nette Lösung für unserer Glasecke im Wohnzimmer nötig. Wir haben im Wohnzimmer eine komplette Ecke verglast, mit dem Hintergedanken diese im Frühjahr und Herbst (wenn’s sein muss auch im Sommer) aufzumachen uns sozusagen einen nahtlosen Übergang von Garten in die Wohnung zu haben. Da das Angebotsprogramm aber nicht so der Hammer war hat es da standardmäßig auf jeder Wand drei Element angebracht, von denen die beiden an der Ecke nach innen öffnenden Türen sind. Das müssen wir ändern! Idealerweise in zwei Schiebetüren. Könnte etwas Geld kosten fürchte ich. Na mal sehen, was da auf uns zukommt, im dunklen Fichtelgebirge.

Angebot Ofen

Mit was wird der Ofen geheizt? Geld? Und der erste Winter wird mitgeliefert? Irgendwie ist jedenfalls zwischen Verkaufsgespräch und Angebot mal eben ein lockerer Tausender oben drauf gekommen. Anruf. Antwort: Mehrwertsteuer! Wo da der Mehrwert für uns ist, erschließt sich zwar nicht so ganz, aber was solls. Da werden wir wohl nochmal nachjustieren müssen, bevor das passiert werden wir uns aber erst mal dem Werkplangespräch widmen…

Quitschen und Knirschen

Was liebe ich Autofahren. Besonders wenn man sich auf dem letzten Eckchen der Rückbank befindet und von unvorschriftsmäßig gesicherter Ladung gepiesackt wird. Warum das Ganze? Wegen einem unschlagbaren Angebot eines Baumarkts. Da fand sich doch tatsächlich der Boden unserer Träume (der fürs Wohnzimmer). Und jetzt haben wir ihn geholt. War eine Freude das Zeug in das alte Auto der Schwiegermutter zu packen (ja, nur das war groß genug) und damit zu fahren. Da merkte man, dass die Stoßdämpfer nicht mehr die besten sind. Nu ja, jetzt liegt der Boden gut dort im Keller und wartet darauf, dass sich auf der Baustelle was tut, im speziellen, dass das Wohnzimmer fertig wird…20160109_12455720160109_124310

Ofen – die Erste

Wie bei der Überschrift zu vermuteten wird das wieder ein Mehrteiler. ICH weiß nur noch nicht wie viel Teile er hat…

Wir haben uns ja in den Kopf gesetzt einen Ofen einzubauen. Ins Wohnzimmer. Und unbedarft wie wir sind sind wir da doch frech und fröhlich in das erstbeste Ofenstudio in der Stadt und schauen uns das Elend mal an. Gibt ganze 20 Öfen zur Auswahl. Ja, da kann man natürlich alles bestellen, aber in Live ansehen ist halt doch was anders. Was will er uns noch verkaufen? Er gibt einen Katalog mit (ja, schient nur einen Hersteller zu geben 😉 und weist uns freundlich darauf hin, dass es mindestens 1k€ mehr kostet, wegen unserer Lüftungsanlage und dem eventuell dadurch erzeugten Unterdruck. Na ich bin ja gespannt. Wälzen wir erst mal wieder Kataloge…

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