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Was machen wir damit?

Da steht noch was im Bad. Das ist in der Tat sehr interessant. Es ist ja schon unsere Badewanne gesetzt. Da steht auch noch etwas Wasser drin, was auch drin bleiben soll, bis sie ummauert ist. Ummauert? Wer macht das denn überhaupt? Das ist ja wieder grandios: Durch das Herausnehmen der Sanitärendinstallation ist ein wenig unklar wer was macht. Und scheinbar gehört es zur Sanitärinstallation eine Mauer oder ähnliches um die Badewanne herum zu machen. Der Sanitärer unserer Wahl macht das aber nicht, da das „mit Sanitär nichts zu tun hat“. Was tun? Selber machen! Aber auf Mauern habe ich keine Lust, deswegen wird eine Bauplatte genommen. Also in den orangen Baumarkt des Vertrauens gegangen. Zwei Herren beschäftigt, wie man das denn jetzt hinbekommt. Es soll ja Bauplatten geben, die bereits angeritzt sind, damit man sie biegen kann. Kannten die Herren nicht. Der Computer aber. Kostenpunkt: knapp 50 € für 130 cm x 60 cm. Davon brauchen wir drei. Ach und die Lieferzeit ist sechs Wochen. Das dauert zu lange. Mein Vorschlag: Man kaufe gerade Platte und ritze sie auf einer Seite an. Antwort: „Geht gar nicht, die könnte brechen.“ Also zu einem anderen Baumarkt gefahren und nachgefragt. Was ist die Antwort? „Ach, die gebogenen gibt es zwar auch, aber das macht zu wenig Sinn: zu teuer. Nimm eine gerade und schneide sie an um sie zu beigen.“ Sag ich doch. Kostet auch nur 15 € pro Stück.

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Es werde warm

Kommt man Abends um sechs auf die Baustelle ist doch tatsächlich noch ein Handwerker da. Und wer? Der Sanitärer und verkabelt die Wärmepumpe. Damit kann es dann mit dem Aufheizen losgehen. 10 Tage lang stückweise auf eine Rücklauftemperatur von 45°C. Und das noch ohne Photovoltaik. Ich bin entsetzt! Naja, die Photovoaltaikjungs haben Ärger bekommen und rücken übermorgen an. AB jetzt also zwei bis dreimal am Tag lüften!

Ich bin am Boden…

… und kontrolliere die verwendeten Materialien für die Dämmung am Fußboden. Es geht nämlich munter weiter. Nachdem der Putz drin ist, fackeln die nicht lange und der Sanitärer ist damit beschäftigt die Dämmung am Boden zu verlegen. Und zwischen drin die Lüftung. So langsam könnte man meinen das könnte was werden.

Einzige Stelle an die nichts kommt: Die Stellfläche der Badewanne. Die Wanne hat mit Füßen eine Höhe von ca. 60 cm. Ist ein wenig hoch zum Einsteigen. Deswegen wird an der Stelle der Estrich ausgespart, und die Wanne auf den Rohfußboden gestellt. Dann ist die Einstiegshöhe nur noch bei ca 45 cm. Schon erheblich angenehmer. Da wir ein fast runde Badewanne haben, ist das aber nicht so einfach. Welche Fläche soll das sein? Abmessungen der Wanne nach Auskunft des Azubis: 180 cm X 80 cm. Genau. Rund?! Also mit dem Chef gesprochen: Wir bekommen eine Schablone. Geht doch!20160718_192330.jpg

Et jeht doch vorwärts

Endlich mal wieder einen großen Schritt vorwärts. Die letzten Tage waren die Herren der Elektrofirma im Haus und haben überall Löcher rein gemacht. Klingt schlimmer als es ist. In den Löchern sind jetzt Kabel für die Steckdosen und Lichtschalter. Und die Wände an denen die Jungs vom Strom nicht tätig waren, waren die Jungs vom Wasser tätig. Überall Rohre und Lüftungsschläuche. Nur ein winziger Fehler ist passiert: Die Trennwand zwischen Badewanne und Dusche ist etwas verrutscht. Um 8 cm um genau zu sein. Das wird ein wenig eng mit dem Durchgehen an dieser Stelle. Da müssen sie wohl nochmal nachjustieren. Leider liegen darin dann auch noch Rohre. Naja, nicht mein Problem…

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