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Stein auf Stein

Weiter geht’s mit dem OG. Auch hier wachsen die Steine ganz gemütlich dem Himmel entgegen. Das Ganze recht ereignislos. Ein wenig zu ereignislos, wenn ich ehrlich bin. Das Betonieren des Überzugs für die freischwebende Decke wurde zwar gemacht, aber das hat wohl ein wenig länger gedauert als gedacht, also wurde mit dem Mauern auch erheblich später angefangen als gedacht. Mindestens schon mal eine halbe Woche Verzögerung.

Was passiert ist, ist dass die Firma, die die PV-Anlage installiert eine Vollmacht erbeten hat, um sich um die Anschlüsse zu kümmern. Weiterhin war ein Modulplan dabei. Unschön an der Sache ist, ist dass die Ostseite mit Modulen belegt ist. Die Südseite zwar auch, aber was soll die PV im Osten (genauer sogar 18° nach Norden gedreht)? Kurzer Anruf in der Firma: In den Westen geht sie nicht, weil da der Schlot steht, der einiges abschatten würde. Außerdem kommt da die Wartungsluke hin.

Wie wird sie angeschlossen? Über die „70% Regel“. Es wird also dafür gesorgt, dass die E-Werke maximal 70% der theoretischen Maximalleistung abbekommen. Das tritt zum einen fast nie auf, zum zweiten wäre die Alternative gewesen, eine Steuerungseinheit einzubauen, mit denen die E-Werke die Leistung regeln können. Blöd nur, dass wir einer der wenigen wären, die das machen, weswegen bei Sonnenschein immer wir abgeregelt werden.

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Uuuund Action

So ähnlich jedenfalls. Wir haben jetzt den Nachlass für das Bad bekommen und damit ist auch klar wo wir unterschieben, nämlich bei den externen Händler unseres Vertrauens.

Und – kaum zu glauben – wir haben auch unseren Kaminofen unterschrieben. In der der etwas größeren Variante. Es wird dieser hier.

Und noch was drittes ist passiert: Unser Baumeister höchstpersönlich war auf dem Grundstück, dass sich jetzt auch Baustelle nennen darf und hat ein Loch gegraben. per Hand. Für den Baustromkasten. Große Freude!

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Ofen auf ein neues

Nachdem sich der Preis des Ofens ja etwas erhöht hatte, und obendrein der Bauleiter den Wunsch verspürte uns einen sündhaft teuren Drucksensor zu verkaufen, sind wir nochmal in uns gegangen, und haben Entscheidungen getroffen (klingt toll, gell;-). Ein kurzes Telefonat mit dem Kaminkehrer/Schlotfeger/Schornsteinfeger hat ergeben, dass es bei einem zertifiziert raumluftunabhängigen Ofen nicht auf den Sensoren besteht. Problem eins gelöst (fast zumindest, da die Antwort des Lüftungsanlagenbauers, wie die Anlage den Druck regelt noch aussteht). Kommen wir zu dem noch offenen Problem Nummer zwei: Der Preis. Hier gibt es zu unserem Ofen ja nicht nur in der teureren „M“-Variante mit Speicher , sonder auch noch ein paar Euro günstiger in „S“ mit ohne Speicher (Sry, der musste einfach sein Hr.Majowski). Ein paar Euro sind es leider wirklich nur. SO kommen wir nicht weiter…

Ofen und Werkplan

Wie schön, dass sich immer alle einig sind! Ich hatte schon erwähnt, dass die einen (Ofenbauer+Bauleiter) der Meinung sind, dass ein Drucksensor wegen unseres raumluftunabhängigen Ofens und der Lüftungsanlage notwendig ist. Die anderen (zwei der Ofenbauer) sehen das nicht so eng und verweisen auf den Kaminkehrer. Also fragen wir den doch mal. Und die Aussage ist: Nicht wenn der Ofen zertifiziert ist, und die Lüftungsanlage keine Unterdrücke erzeugt. Also mal sehen, was da jetzt der Anlagenbauer zu sagt. Blöd nur, dass der nicht ans Telefon geht, jedenfalls nicht in der Mittagspause. Woran das wohl liegen mag…

Obendrein muss wir ja auch noch den Preis des Ofens etwas drücken, da der doch etwas hoch ist. Da geht möglicherweise noch was, insbesondere, wenn man die Speichereinheit weglässt.

Angebot Ofen

Mit was wird der Ofen geheizt? Geld? Und der erste Winter wird mitgeliefert? Irgendwie ist jedenfalls zwischen Verkaufsgespräch und Angebot mal eben ein lockerer Tausender oben drauf gekommen. Anruf. Antwort: Mehrwertsteuer! Wo da der Mehrwert für uns ist, erschließt sich zwar nicht so ganz, aber was solls. Da werden wir wohl nochmal nachjustieren müssen, bevor das passiert werden wir uns aber erst mal dem Werkplangespräch widmen…

Ofen again

Es wird wärmer – hoffentlich. Irgendwann. Nach dem ich mich ja schon darüber beschwert habe, dass die meisten Ofenbauer hier in der Umgebung nur ein oder zwei Firmen im Angebot haben, sind wir jetzt mal ins benachbarte Ausland (Thüringen) gefahren. Da gibt es (mindestens) eine Firma, die große Auswahl hat. War ja nur eine Stunde Fahrt. Und dann fast zwei Stunden Beratung: So lob ich mir das! Endlich hat mal einer gesagt, wie viel so ein frei geplanter Ofen (da gibt es günstigere Kleinwagen), und was ein modularer Ofen kostet, der dann „individuell aufgebaut wird (da kommen wir schon eher in die richtige Größenordnung). Trotzdem bleibt uns nichts anders über, als einen „primitiven“ Fertigofen zu nehmen. Der ist zumindest bezahlbar. Dann wurden Kataloge gewälzt… Die Einschränkung, die bei den andern Kandidaten zu Problemen geführt hat, dass die Öfen fast immer nur dunkel, oder aus (teurem) Stein sind fällt hier weg. Jeden Stahlofen streicht er in hell. Geht doch!

Bleiben nur die unangenehmen Dinge wie Drucksensor. Aber da werden wir mal  mit dem Kaminkehrer reden müssen. Wie der das Thema Drucksensor bei raumunabhängigen Systemen sieht. Jetzt soll er erstaml eine Angebot für einen Ofen mit kleinem Speicherelement und das noch schön in der Ecke raus rücken…

Ofen 2

Tja, das mit der Wärme ist so ’ne Sache. Also nicht die Zwischenmenschliche in diesem Fall, sondern die, die brennendes Holz erzeugt. Nachdem wir ja den ersten Ofenmenschen heimgesucht haben stand Nummer zwei ins Haus, oder eher wir in seinem. Was ja ein wenig nervig ist, ist dass es da wieder nur zwei Hersteller im Angebot gab. Der nette Herr war auch leider nicht anzutreffen, da er unseren Termin verschwitzt hat (er kam immerhin später). Netter älterer Mensch, aber seltsame Vorstellungen über so ein Bauherren Budget. Jedenfalls war er nochmal ein wenig teurer als unsere Nummer eins. Allerdings das war wahrscheinlich der Aufpreis für die bessere Beratung. Außerdem war er der Ansicht, dass man sich den Drucksensor sparen kann. Jedenfalls bei dem Haus mit ohne DunstABZUGshaube und bei einem raumunabhängigen Kamin. Na mal sehen, was PROBAU dazu sagt…

Ofen – die Erste

Wie bei der Überschrift zu vermuteten wird das wieder ein Mehrteiler. ICH weiß nur noch nicht wie viel Teile er hat…

Wir haben uns ja in den Kopf gesetzt einen Ofen einzubauen. Ins Wohnzimmer. Und unbedarft wie wir sind sind wir da doch frech und fröhlich in das erstbeste Ofenstudio in der Stadt und schauen uns das Elend mal an. Gibt ganze 20 Öfen zur Auswahl. Ja, da kann man natürlich alles bestellen, aber in Live ansehen ist halt doch was anders. Was will er uns noch verkaufen? Er gibt einen Katalog mit (ja, schient nur einen Hersteller zu geben 😉 und weist uns freundlich darauf hin, dass es mindestens 1k€ mehr kostet, wegen unserer Lüftungsanlage und dem eventuell dadurch erzeugten Unterdruck. Na ich bin ja gespannt. Wälzen wir erst mal wieder Kataloge…

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