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Es wird heiß

Und ab geht’s. Der Baubeginn ist in erreichbarer Nähe. Doch zuvor müssen noch ein paar Details aus dem Angebot für den Aushub geklärt werden. Ein kurzes Telefonat hat geklärt, dass wir da ein bisschen mehr da lassen werden. Es ist ja so, dass die Schätzungen doch etwas schwer sind, ich habe zumindest keine Vorstellung was jetzt 300 m^3 sind. So anschaulich. Ausrechnen kann man sich das schon, nur wie viel unverdichteten Boden brauchen wir denn zusätzlich?. Naja, wie dem auch sei. Das ist geklärt.

Daneben lassen wir den Baustrom jetzt ach noch von jemand anderem legen, weil das Ganze auch etwas günstiger geht, als im Angebot des Baumeisters.

Und dann gehts’s auch schon los…

Fast.

Irgendwo muss ja auch der schöne Kran hin. Da müssen wir mal wieder eine Entscheidung treffen: Eigentlich sollte er auf das Grundstück, leider ist das ein wenig schmal. Die einzige Stelle auf die der Kran passen würde ist da, wo die Garage hinkommt. Da das Fundament für diese aber auch recht früh gegossen werden muss, geht das nicht. In die Auffahrt zur Garage klappt das auch nicht, da dort der Wartungsschacht für den Wasseranschluss. Also was tun. Unser Baumeister hatte eine nette Idee: Da das Sperren von öffentlichen Straßen (unverschämt) teuer ist, Fragen wir doch einfach die Nachbarn, ob wir deren Grundstück mitbenutzen dürfen. Da wird aktuell noch nicht gebaut, und vielleicht haben wir ja Glück… Kurze Zeit später hat unser Baumeister angerufen, er habe das mit den Nachbarn geklärt, der Kran kann rüber. Also halt die ein/zwei Meter, die wir da an Platz zusätzlich brauchen. Der Großteil steht bei uns auf dem Grundstück.

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Baustellentermin

Haben die Herrschaften eigentlich die Meinung, dass der Rest der Welt nicht arbeitet?! “ Wir treffen uns dann am Donnerstag auf der Baustelle. So um 2.“ Na klar. Wir erinnern uns: In dem Haushalt gibt es a) Lehrer und b) Menschen, die Geld verdienen müssen 😉 Daraus folgen zwei Dinge:

  1. Wir können nicht Vormittags auf die Baustelle
  2. Auf Anrufe reagieren wir schon, aber ggf. etwas verzögert.

Ob sich das noch in die Schädel bringen lässt…? Es ist meiner besseren Hälfte jedenfalls gelungen einen etwas späteren Termin zu erhalten, an dem wir auch könne. Also auf auf die Baustelle: Da haben wir auch gleich mal den netten Baumeister kennengelernt. Hat etwas eine ruppige Art, aber mir soll’s ja egal sein, solange er seinen Job macht. Was ist da auf der Baustelle passiert? Nun ja, Baustelle ist etwas übertrieben. Es wurde halt mal wieder das Höhenniveau gemessen und dann noch das Haus abgesteckt. Hat was. Jetzt wissen wir schon mal wie groß dass das aussieht. Also in der Grundfläche. Und dann gab es noch Diskussionen zum Thema  Kran. Was gibt’s da zu diskutieren? Nun ja, vom Platz müsste er da hin, wo die Garage hinkommt. Ist natürlich schwer, wenn man da ein Fundament hinstellen will, während da noch ein Kran ist. Auch unschön ist es die Straße teilzusperren, weil teuer. Also doch aufs Nachbargrundstück? Wenn diese Mitspielen könnte man sich da ja eine Meter Land „borgen“. Gesagt, aufgeschrieben. Der Baumeister kümmert sich drum. Worum er sich auch kümmert ist die Abfuhr des Aushubs und den Stromkasten. Bezüglich dieser schicken Dinge meldet er sich wieder. Ach und auch wegen dem Schotter, für die provisorische Garagenauffahrt sowie den Kranstellplatz. Ich hab ja sanft Angst vorm Preis…

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