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Telefonieren

Endlich mal einen echten Fehler gefunden. Bei der letzten Kontrolle auf der Baustelle (immerhin mit Rohinstallationen) ist uns aufgefallen, dass sie da einen kleinen Fehler gemauert haben: Unsere Trennwand im Bad ist um schlappe 8 cm nach links verschoben (Anmerkung zur Wand: Sie ist etwa 1 m hoch und trennt Dusche von Badewanne, wobei sie „Mitten im Raum“ steht, da an der Außenwand die Dusche ist, und  90 cm davor dieses Wändchen. In der anderen Richtung steht sie in etwa mittig im Raum, wodurch man rechts und links an ihr vorbei gehen kann, um in die Dusche zu kommen oder als Bild:15062016906.jpg

zu erkennen ist hier rechts im Bild ein Teil der Lüftungsanlage, hinter dem Mäuerchen die Anschlüsse für die Dusche, hinter diesen die Entlüftung für die Wasserrohre und die Kabel der Photovoltaikanlage. In der kleinen Mauer ist die Unterputzarmatur (ja, das Ersatzteil zu der Verschwundenen) zu sehen.)

Nun haben wir mal ein wenig telefoniert: Baumeister: Das wird behoben. Wir treffen uns demnächst mal auf der Baustelle und reden mal über den Sachstand

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Urlaub

Wir haben uns nochmal ein paar Tage Urlaub gegönnt. Und genau am ersten Urlaubstag sollte das Nachbargrundstück frei von allem, was unser Baumeister darauf deponiert hat, sein. So der Plan, den wir hatten. Wir haben vorsichtshalber mal unsere Nachbarn, die letztes Jahr gebaut haben und dort bereits wohnen, angestiftet, da mal nachzusehen. Es hat sich natürlich nichts getan. Also nochmal den Baumeister angerufen und Druck gemacht! Das regt mich langsam intensiv auf. So was kann schließlich das Nachbarschaftsverhältnis beeinflussen. Und zwar nicht zum guten. Wenigstens wird die Sanitärrohinstallation jetzt gemacht. Hoffe ich.

Uuuund Action

So ähnlich jedenfalls. Wir haben jetzt den Nachlass für das Bad bekommen und damit ist auch klar wo wir unterschieben, nämlich bei den externen Händler unseres Vertrauens.

Und – kaum zu glauben – wir haben auch unseren Kaminofen unterschrieben. In der der etwas größeren Variante. Es wird dieser hier.

Und noch was drittes ist passiert: Unser Baumeister höchstpersönlich war auf dem Grundstück, dass sich jetzt auch Baustelle nennen darf und hat ein Loch gegraben. per Hand. Für den Baustromkasten. Große Freude!

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Baustellentermin

Haben die Herrschaften eigentlich die Meinung, dass der Rest der Welt nicht arbeitet?! “ Wir treffen uns dann am Donnerstag auf der Baustelle. So um 2.“ Na klar. Wir erinnern uns: In dem Haushalt gibt es a) Lehrer und b) Menschen, die Geld verdienen müssen 😉 Daraus folgen zwei Dinge:

  1. Wir können nicht Vormittags auf die Baustelle
  2. Auf Anrufe reagieren wir schon, aber ggf. etwas verzögert.

Ob sich das noch in die Schädel bringen lässt…? Es ist meiner besseren Hälfte jedenfalls gelungen einen etwas späteren Termin zu erhalten, an dem wir auch könne. Also auf auf die Baustelle: Da haben wir auch gleich mal den netten Baumeister kennengelernt. Hat etwas eine ruppige Art, aber mir soll’s ja egal sein, solange er seinen Job macht. Was ist da auf der Baustelle passiert? Nun ja, Baustelle ist etwas übertrieben. Es wurde halt mal wieder das Höhenniveau gemessen und dann noch das Haus abgesteckt. Hat was. Jetzt wissen wir schon mal wie groß dass das aussieht. Also in der Grundfläche. Und dann gab es noch Diskussionen zum Thema  Kran. Was gibt’s da zu diskutieren? Nun ja, vom Platz müsste er da hin, wo die Garage hinkommt. Ist natürlich schwer, wenn man da ein Fundament hinstellen will, während da noch ein Kran ist. Auch unschön ist es die Straße teilzusperren, weil teuer. Also doch aufs Nachbargrundstück? Wenn diese Mitspielen könnte man sich da ja eine Meter Land „borgen“. Gesagt, aufgeschrieben. Der Baumeister kümmert sich drum. Worum er sich auch kümmert ist die Abfuhr des Aushubs und den Stromkasten. Bezüglich dieser schicken Dinge meldet er sich wieder. Ach und auch wegen dem Schotter, für die provisorische Garagenauffahrt sowie den Kranstellplatz. Ich hab ja sanft Angst vorm Preis…

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