Stein auf Stein

Weiter geht’s mit dem OG. Auch hier wachsen die Steine ganz gemütlich dem Himmel entgegen. Das Ganze recht ereignislos. Ein wenig zu ereignislos, wenn ich ehrlich bin. Das Betonieren des Überzugs für die freischwebende Decke wurde zwar gemacht, aber das hat wohl ein wenig länger gedauert als gedacht, also wurde mit dem Mauern auch erheblich später angefangen als gedacht. Mindestens schon mal eine halbe Woche Verzögerung.

Was passiert ist, ist dass die Firma, die die PV-Anlage installiert eine Vollmacht erbeten hat, um sich um die Anschlüsse zu kümmern. Weiterhin war ein Modulplan dabei. Unschön an der Sache ist, ist dass die Ostseite mit Modulen belegt ist. Die Südseite zwar auch, aber was soll die PV im Osten (genauer sogar 18° nach Norden gedreht)? Kurzer Anruf in der Firma: In den Westen geht sie nicht, weil da der Schlot steht, der einiges abschatten würde. Außerdem kommt da die Wartungsluke hin.

Wie wird sie angeschlossen? Über die „70% Regel“. Es wird also dafür gesorgt, dass die E-Werke maximal 70% der theoretischen Maximalleistung abbekommen. Das tritt zum einen fast nie auf, zum zweiten wäre die Alternative gewesen, eine Steuerungseinheit einzubauen, mit denen die E-Werke die Leistung regeln können. Blöd nur, dass wir einer der wenigen wären, die das machen, weswegen bei Sonnenschein immer wir abgeregelt werden.

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Veröffentlicht am 24. Mai 2016 in Die Planung, Rohbau und mit , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Ein Kommentar.

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