Ofen again

Es wird wärmer – hoffentlich. Irgendwann. Nach dem ich mich ja schon darüber beschwert habe, dass die meisten Ofenbauer hier in der Umgebung nur ein oder zwei Firmen im Angebot haben, sind wir jetzt mal ins benachbarte Ausland (Thüringen) gefahren. Da gibt es (mindestens) eine Firma, die große Auswahl hat. War ja nur eine Stunde Fahrt. Und dann fast zwei Stunden Beratung: So lob ich mir das! Endlich hat mal einer gesagt, wie viel so ein frei geplanter Ofen (da gibt es günstigere Kleinwagen), und was ein modularer Ofen kostet, der dann „individuell aufgebaut wird (da kommen wir schon eher in die richtige Größenordnung). Trotzdem bleibt uns nichts anders über, als einen „primitiven“ Fertigofen zu nehmen. Der ist zumindest bezahlbar. Dann wurden Kataloge gewälzt… Die Einschränkung, die bei den andern Kandidaten zu Problemen geführt hat, dass die Öfen fast immer nur dunkel, oder aus (teurem) Stein sind fällt hier weg. Jeden Stahlofen streicht er in hell. Geht doch!

Bleiben nur die unangenehmen Dinge wie Drucksensor. Aber da werden wir mal  mit dem Kaminkehrer reden müssen. Wie der das Thema Drucksensor bei raumunabhängigen Systemen sieht. Jetzt soll er erstaml eine Angebot für einen Ofen mit kleinem Speicherelement und das noch schön in der Ecke raus rücken…

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Veröffentlicht am 15. Februar 2016 in Die Planung, Einrichtung und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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