Archiv für den Monat Februar 2016

Angebot Werkplan

Da hat die Post doch schon wieder eine Rechnung gebracht. Naja, zumindest so was ähnliches. Es kam das Angebot mit den Änderungen des Werkplans. Nur 2,5k€ mehr. Alleine die Schiebetüren kosten schon 3k€. Aber zum Glück haben wir an der ein oder anderen Stelle gespart. Was ein wenig nervt: Im obigen Preis ist der Druckwächter für den Kamin noch nciht drin. Wenn der über PROBAU beauftragt wird kostet das *** Ding tatsächlich 2,quetsch k€! Von wegen mit ’nem guten Tausender ist man dabei. Da müssen wir definitiv zu sehen, dass wir Geld an der Stelle sparen, so geht das jedenfalls nicht!

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Ergebnis Werkplangespräch

Huhu, kalt ist im Fichtelgebirge (Keine Beschwerden! Es war kein schlechter Wortwitz!) Nach der Fahrerei in die Höhen der Mittelgebirge, und dass aus Zeitgründen ohne Mittagspause, waren wir doch tatsächlich nur knapp drei Stunden beschäftigt. Wie viel Geld wir da gelassen haben wird sich zeigen, wenn das Änderungsangebot da ist. Es könnte glatt aufgehen. In etwa. Was haben wir so getrieben?

  1. Die, ach so moderne „T-Lösung“ im Bad ist raus geflogen (Was das ist? Guggst du z.B. hier). Warum ist die unschön? Weil die alternative, dank großzügigem Bad eine Dusche anstelle der üblichen Dusche/WC-Bereiche ermöglicht. Die übriggebliebenen Mauer der „T-Lösung“ wir nur etwa einen Meter hoch und ab da kommt Glas bis nach oben. DA das Glas ach  noch auf die, von der Dusche gesehen, Außenkante kommt, bliebt in der Dusche automatisch Platz für die Ablage von Seife etc. Die Dusche selbst ist jetzt einfach gefliest. Kommt günstiger als die Duschwanne. Passt. Und weil’s so viel Spaß macht sind auch noch an den Wänden, an die kein Wasser kommen kann die Wandfliesen weg. Nochmal gespart!
  2. Die so beliebten Unterputzspülkästen sind durch Aufputzspülkästen ersetzt worden (Was das ist? → hier😉 Warum einen Aufputzkasten? Zugegeben, sie sind weniger schön. Aber dafür kann man sie einfach oben aufmachen. In meiner Zivi-zeit (ja, so alt bin ich) hatte ich sowohl mit Unter- als auch Aufputzspülkästen zu tun. Und wenn da was kaputt war waren die Aufputz viel angenehmer. Die kann man auch reparieren ohne sich die Arme zu brechen…
  3. Wie schon erwähnt haben wir die Glasecke im Wohnzimmer durch zwei Schiebetüren ersetzt.
  4. Das Dach wird dunkelgrau. Betonziegel. Geglättet wegen Mos.
  5. Die Fensterbänke werden gegen kleinen Aufpreis nicht mit dem graufleckigen Standardzeug ausgestattet, sonder bekommen eine schicke Fensterbank
  6. Ein Rollo im Gäste WC ist raus geflogen (sonst hätte die größere Dusche nicht gepasst)
  7. Die Dusche im kleinen Bad ist ebenfalls ohne Wanne und nur mit Fliesen.
  8. Die Garage bekommt Strom und hinten noch eine Tür
  9. Wir haben noch ein paar Steckdosen geschenkt bekommen;-)
  10. Die es soll doch ein Drucksensor wegen dem Ofen rein?! Da werden wir nochmal drüber reden müssen…

Tja und dann haben wir noch eine Liste mit den Handwerkern bekommen. Das klingt nach telefonieren und Termine machen..

Werkplangespräch

Ab jetzt wird gewerkelt! Ok, die Wortwitze waren schonmal besser. Ich gelobe Besserung, irgendwann. Kommen wir zu was ernstem: Es steht ein Gespräch an. Es wird lange dauern. Es wird unter vier Augen stattfinden. Und es wird nicht lustig.!

Wir haben hier große Pläne liegen und müssen die jetzt in jedem Detail durchgehen, da das Werkplangespräch vor der Tür steht. DA werden dann die Fenstergrößen, -farben, Fensterbänke, Dachziegel, Rollos und Gurtwickler festgelegt. Und was uns sonst noch so auffällt abgeändert. Und das ist ein ganze Menge. Da wären zum Beispiel die Bäder: Zum einen ist das große Bad völlig neu umgeplant, aber ich halte mich da raus, das ist gemäß diversen Psychologen Frauensache („Frauen denken mehr ans Wohnen, Männer an das Bauen„). Solange es nicht teurer wird…. Und dann ist da noch das Bad im Erdgeschoss. Da müssen wir noch ein wenig Platz herausschinden von wegen Mobilitätseinschränkungen im Alter. Um das Ganze noch ein wenig abzurunden ist da noch eine nette Lösung für unserer Glasecke im Wohnzimmer nötig. Wir haben im Wohnzimmer eine komplette Ecke verglast, mit dem Hintergedanken diese im Frühjahr und Herbst (wenn’s sein muss auch im Sommer) aufzumachen uns sozusagen einen nahtlosen Übergang von Garten in die Wohnung zu haben. Da das Angebotsprogramm aber nicht so der Hammer war hat es da standardmäßig auf jeder Wand drei Element angebracht, von denen die beiden an der Ecke nach innen öffnenden Türen sind. Das müssen wir ändern! Idealerweise in zwei Schiebetüren. Könnte etwas Geld kosten fürchte ich. Na mal sehen, was da auf uns zukommt, im dunklen Fichtelgebirge.

Angebot Ofen

Mit was wird der Ofen geheizt? Geld? Und der erste Winter wird mitgeliefert? Irgendwie ist jedenfalls zwischen Verkaufsgespräch und Angebot mal eben ein lockerer Tausender oben drauf gekommen. Anruf. Antwort: Mehrwertsteuer! Wo da der Mehrwert für uns ist, erschließt sich zwar nicht so ganz, aber was solls. Da werden wir wohl nochmal nachjustieren müssen, bevor das passiert werden wir uns aber erst mal dem Werkplangespräch widmen…

Ofen again

Es wird wärmer – hoffentlich. Irgendwann. Nach dem ich mich ja schon darüber beschwert habe, dass die meisten Ofenbauer hier in der Umgebung nur ein oder zwei Firmen im Angebot haben, sind wir jetzt mal ins benachbarte Ausland (Thüringen) gefahren. Da gibt es (mindestens) eine Firma, die große Auswahl hat. War ja nur eine Stunde Fahrt. Und dann fast zwei Stunden Beratung: So lob ich mir das! Endlich hat mal einer gesagt, wie viel so ein frei geplanter Ofen (da gibt es günstigere Kleinwagen), und was ein modularer Ofen kostet, der dann „individuell aufgebaut wird (da kommen wir schon eher in die richtige Größenordnung). Trotzdem bleibt uns nichts anders über, als einen „primitiven“ Fertigofen zu nehmen. Der ist zumindest bezahlbar. Dann wurden Kataloge gewälzt… Die Einschränkung, die bei den andern Kandidaten zu Problemen geführt hat, dass die Öfen fast immer nur dunkel, oder aus (teurem) Stein sind fällt hier weg. Jeden Stahlofen streicht er in hell. Geht doch!

Bleiben nur die unangenehmen Dinge wie Drucksensor. Aber da werden wir mal  mit dem Kaminkehrer reden müssen. Wie der das Thema Drucksensor bei raumunabhängigen Systemen sieht. Jetzt soll er erstaml eine Angebot für einen Ofen mit kleinem Speicherelement und das noch schön in der Ecke raus rücken…

Quitschen und Knirschen

Was liebe ich Autofahren. Besonders wenn man sich auf dem letzten Eckchen der Rückbank befindet und von unvorschriftsmäßig gesicherter Ladung gepiesackt wird. Warum das Ganze? Wegen einem unschlagbaren Angebot eines Baumarkts. Da fand sich doch tatsächlich der Boden unserer Träume (der fürs Wohnzimmer). Und jetzt haben wir ihn geholt. War eine Freude das Zeug in das alte Auto der Schwiegermutter zu packen (ja, nur das war groß genug) und damit zu fahren. Da merkte man, dass die Stoßdämpfer nicht mehr die besten sind. Nu ja, jetzt liegt der Boden gut dort im Keller und wartet darauf, dass sich auf der Baustelle was tut, im speziellen, dass das Wohnzimmer fertig wird…20160109_12455720160109_124310

Ofen 2

Tja, das mit der Wärme ist so ’ne Sache. Also nicht die Zwischenmenschliche in diesem Fall, sondern die, die brennendes Holz erzeugt. Nachdem wir ja den ersten Ofenmenschen heimgesucht haben stand Nummer zwei ins Haus, oder eher wir in seinem. Was ja ein wenig nervig ist, ist dass es da wieder nur zwei Hersteller im Angebot gab. Der nette Herr war auch leider nicht anzutreffen, da er unseren Termin verschwitzt hat (er kam immerhin später). Netter älterer Mensch, aber seltsame Vorstellungen über so ein Bauherren Budget. Jedenfalls war er nochmal ein wenig teurer als unsere Nummer eins. Allerdings das war wahrscheinlich der Aufpreis für die bessere Beratung. Außerdem war er der Ansicht, dass man sich den Drucksensor sparen kann. Jedenfalls bei dem Haus mit ohne DunstABZUGshaube und bei einem raumunabhängigen Kamin. Na mal sehen, was PROBAU dazu sagt…

Eingabeplan III – die Letzte

Und er ist zurück. Also bedingt. Die eine Mappe für uns wurde uns gegen kleine Gebühr zugestellt. Dabei war freundlicherweise auch noch die Freistellung vom Genehmigungsverfahren. Freistellung? Für alle die sich damit noch nicht beschäftigt haben: Wenn im Rahmen des Bebauungsplans gebaut wird, ist es nicht notwendig ein volles Genehmigungsverfahren zu durchlaufen. In diesem Fall reicht es aus, den Plan der Gemeinde vorzulegen. Sollten von dieser keine Beanstandungen sein, ist ein Baubeginn möglich. Diese Entscheidung muss innerhalb von vier Wochen gefallen sein, da nach dieser Frist der Antrag automatisch als genehmigt gilt.

Treppe final (?)

Ist das Fichtelgebirge nicht schön? Naja, ruhig zumindest. Wir haben uns zu unserem zukünftigen Treppenbauer begeben. Sieht natürlich ein wenig anders aus, eine Geländertragende Treppe. Aber mal sehen. Was auch hier mit drin ist ist die Bautreppe. Streichen müssen wir nichts. Und der Preis liegt auch noch gut 1k€ unter dem anderen Angebot. Na dann: Auf geht’s! Unterschrift drunter.

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